Use Cases

Ein Interview. Vier Ergebnisse.

Am Anfang steht immer dein Wissen, abgefragt im Experteninterview. Was daraus entsteht, entscheidest du: ein Fachartikel, ein Ratgeber, LinkedIn-Posts. Oder alles zusammen aus einem einzigen Interview.

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Der Zusammenhang

Die Reihenfolge ist der Punkt.

Die vier Use Cases sind keine vier Produkte. Sie sind vier Stellen in derselben Kette.

01

Zuerst wird gefragt

Im Experteninterview kommt heraus, was du in echten Projekten gelernt hast. Deine Zahlen, deine Einschätzung, deine Grenzen. Das steht in keinem Trainingsdatensatz.

02

Dann entsteht der Artikel

Als Fachartikel oder als Ratgeber, ergänzt um recherchierte Quellen und Marktdaten. Was aus dem Interview kommt, bleibt deine Aussage.

03

Zum Schluss wird verteilt

Aus dem fertigen Artikel entstehen LinkedIn-Posts, Carousels und Newsletter. Nicht aus einem Prompt, sondern aus einem belegten Text.

Deshalb wird es mit jedem Mal weniger Arbeit: Dein Wissen bleibt gespeichert, die Interviews werden kürzer, der Fundus wächst.

Im Einzelnen

Die vier Use Cases.

Jeder mit eigener Seite, echten Beispielen und den Grenzen, die du vorher kennen solltest.

1
Am Anfang

Experteninterview

Das Wissen sitzt bei deinem Experten, nicht in deinem Kalender. Du verschickst einen Link, er spricht seine Antworten ein, wann es ihm passt. Kein Termin, kein Account, DSGVO-konform mit ausdrücklicher Einwilligung.

Passt, wenn

Das Fachwissen bei jemand anderem sitzt: beim Geschäftsführer, beim Entwickler, beim Kunden.

2
Format

Fachartikel

Fachartikel, die dein Wissen enthalten. Nicht das, was ein Sprachmodell ohnehin weiß. Am echten Beispiel Schritt für Schritt gezeigt, von der Themenklärung bis zur Veröffentlichung.

Passt, wenn

Du Erfahrung, eigene Zahlen und eine Position hast, die sonst niemand so formulieren kann.

3
Format

Ratgeber-Artikel

Ratgeber, die sagen, was wirklich zählt. Nicht nur, was es alles gibt. Jeder Punkt mit Gewichtung und Grenze, weil ein Modell zwar aufzählen, aber nicht bewerten kann.

Passt, wenn

Du die Methoden selbst eingesetzt hast und weißt, wo jede an ihre Grenze kommt.

4
Verteilung

LinkedIn-Posts

Die Struktur lernst du von den Besten, der Inhalt kommt aus deinem Artikel. Bis zu fünf Vorbild-Profile geben die Machart vor. Text-Post, Carousel und Newsletter, planbar über den Kalender.

Passt, wenn

Du regelmäßig posten willst, ohne täglich zu schreiben. Ein Artikel trägt mehrere Posts.

Was überall gilt

Interview statt Prompt.

Kein besseres Modell, sondern eine andere Reihenfolge. Das gilt für jeden der vier Use Cases.

01

Erst fragen, dann schreiben

Das Experteninterview-Prinzip stammt aus der qualitativen Sozialforschung. Der Text entsteht erst, wenn das Interview abgeschlossen ist. Nicht davor.

02

Die Fragen kommen aus der Marktanalyse

Gefragt wird genau dort, wo die vorhandenen Inhalte im Netz dünn sind. Dort ist dein Wissen am meisten wert, und dort respektiert es die Zeit deines Experten.

03

Dein Wissen bleibt gespeichert

Was einmal gesagt wurde, wird für weitere Texte wiederverwendet. Beim ersten Mal ist der Unterschied klein. Ab dem fünften wird er deutlich.

Das ist auch der Grund, warum wir nicht auf Knopfdruck hundert Artikel produzieren. Ohne dein Wissen bliebe nur das übrig, was das Sprachmodell ohnehin kennt.

Ehrlich vorab

Wofür wir nicht das Richtige sind.

Damit du es nicht erst nach dem ersten Artikel merkst. Die Details stehen jeweils auf der einzelnen Seite.

01

Hundert Artikel pro Monat auf Knopfdruck

Jeder Artikel braucht ein Interview. Das ist der Punkt, nicht ein Umweg.

02

Themen ohne eigenes Fachwissen

Ohne Interview bleibt nur das, was das Sprachmodell ohnehin weiß. Dafür brauchst du uns nicht.

03

Tippen statt sprechen

Das Interview läuft ausschließlich über Sprache. Eine Texteingabe gibt es nicht.

Was es kostet

Ein Interview, mehrere Ergebnisse.

Der Aufwand fällt einmal an. Was danach daraus entsteht, kostet dich kein zweites Interview.

Klassisch

Pro Artikel

Jedes Format wird einzeln beauftragt
  • Freelancer594–1.680 € pro Artikel
  • Agentur2.000–8.000 € pro Monat
  • LinkedIn-Postszusätzlich beauftragt
  • Dein Wissenmusst du trotzdem liefern
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  • Guthaben aufladenab 29,99 €
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