Du schickst deinem Fachexperten einen Link. Er antwortet, wann es ihm passt, indem er die Fragen einfach beantwortet. Kein Termin, kein Account, keine Software, die er lernen muss.
Sebastian zeigt in 75 Sekunden, was dein Experte bekommt und was danach bei dir landet.
Nicht weil dein Experte nicht will. Sondern weil der Weg dorthin für beide Seiten zu aufwendig ist.
Dein Geschäftsführer, dein Entwickler, dein Kunde: Alle haben das Wissen, das der Artikel braucht, und keiner hat 60 Minuten am Stück. Die Terminsuche kostet oft mehr Zeit als das Gespräch selbst.
Ein Satz in einer Mail, eine Sprachnachricht auf WhatsApp, eine Notiz aus einem Meeting. Am Ende suchst du das eine brauchbare Zitat in drei verschiedenen Kanälen.
Aufzeichnung, Transkript, das Wichtige heraussuchen, in Struktur bringen. Das Gespräch war der kurze Teil.
Deshalb landet am Ende doch wieder ein Text, den ein Sprachmodell allein geschrieben hat. Nicht aus Überzeugung, sondern weil der andere Weg zu mühsam war.
Für dich und für deinen Experten. Ohne gemeinsamen Termin.
Du gibst das Thema ein. AI Redaktion analysiert den Markt und erstellt daraus die Fachfragen, bei denen die vorhandenen Inhalte im Netz dünn sind. Genau dort ist das Wissen deines Experten am meisten wert. Du prüfst die Fragen und schickst den Link an eine E-Mail-Adresse.
Kein leeres Fragedokument, das du selbst füllen musst. Ein Interview pro Einladung, an einen Experten.
Dein Experte öffnet den Link im Browser. Er bestätigt die Datenschutzhinweise, hinterlegt seine E-Mail-Adresse und spricht seine Antworten ein. Kein Tippen, kein Passwort, keine Installation, keine Software, die er lernen muss.
Weil wir seine Antworten speichern, muss er der Verarbeitung ausdrücklich zustimmen. Das ist DSGVO-Pflicht und wir machen es sichtbar, statt es zu verstecken. Dein Experte weiß, worauf er sich einlässt, bevor er das erste Wort sagt.
Die Antworten landen zugeordnet zur jeweiligen Frage bei dir. Kein Transkript, das du durchsuchen musst. Daraus entsteht der Artikel, ergänzt um recherchierte Quellen und Marktdaten.
Das Wissen bleibt gespeichert. Beim nächsten Interview fallen die Fragen weg, die dein Experte schon beantwortet hat. Seine Zeit wird also mit jedem Mal weniger beansprucht, nicht mehr.
Das ist die eigentliche Frage. Wer seinem Geschäftsführer oder seinem Kunden etwas Umständliches zumutet, verschickt es kein zweites Mal.
Der Unterschied ist nicht die Technik, sondern die Zumutung. Ein Link, den jemand um 22 Uhr auf dem Sofa beantworten kann, bekommt Antworten. Ein Terminvorschlag für nächsten Dienstag oft nicht.
Das Interview ist bei uns kein Zusatzschritt. Es ist der Grund, warum der Artikel etwas enthält, das nicht überall steht.
Das Experteninterview-Prinzip stammt aus der qualitativen Sozialforschung. Der Artikel entsteht erst, wenn das Interview abgeschlossen ist. Nicht davor.
Dein Experte bekommt nicht irgendwelche Fragen, sondern die, bei denen das Netz dünn ist. Das respektiert seine Zeit: Er beantwortet nur, was tatsächlich fehlt.
Was einmal gesagt wurde, wird für weitere Artikel wiederverwendet. Das Interview wird mit jedem Mal kürzer, während der Fundus wächst.
Aus dem Interview entsteht anschließend der Artikel, als Fachartikel oder als Ratgeber.
Ehrlich beantwortet, damit du es nicht erst nach dem ersten Interview merkst.
Bei deinem Geschäftsführer, deinem Entwickler, deinem Kunden. Du schreibst den Content, aber das Wissen ist nicht deins.
Sie würden helfen, aber nicht 60 Minuten am Stück. Asynchron beantworten sie, was sie live nie zusagen würden.
Ein aufgeräumter Link statt einer Slack-Nachricht mit sieben Fragen. Das entscheidet, ob du ihn ein zweites Mal fragst.
Gerade bei externen Experten und Kunden. Die Einwilligung wird eingeholt, bevor gespeichert wird, und ist für alle Beteiligten sichtbar.
Die Antworten kommen den Fragen zugeordnet zurück, nicht als Fließtext aus einer Aufzeichnung.
Aktuell läuft ein Interview mit einem Experten. Wer für einen Artikel drei Stimmen einsammeln will, führt drei getrennte Interviews.
Das Interview läuft ausschließlich über Sprache. Wer lieber tippt, im Großraumbüro sitzt oder sich in der Sprache nicht sicher genug fühlt, kommt damit nicht weiter.
Wenn dein Experte nicht antwortet, erinnern wir ihn nicht automatisch. Das Nachhaken bleibt bei dir.
Nein. Er öffnet den Link, bestätigt die Datenschutzhinweise und hinterlegt seine E-Mail-Adresse. Kein Passwort, keine Registrierung, keine Installation.
Weil wir seine Antworten speichern und weiterverarbeiten. Das sind personenbezogene Daten, und dafür braucht es nach DSGVO seine ausdrückliche Einwilligung. Deshalb steht sie am Anfang und nicht im Kleingedruckten.
Rund 25 bis 30 Minuten, aufteilbar. Er muss nicht in einem Zug durch. Bei weiteren Interviews wird es kürzer, weil bereits beantwortete Fragen wegfallen.
Nein. Das Interview läuft ausschließlich über Sprache. Das ist eine bewusste Entscheidung: Gesprochene Antworten sind ausführlicher, näher an der eigenen Denkweise und deutlich schneller als getippte. Wer nicht sprechen kann oder will, ist bei uns falsch.
Pro Interview ist ein Experte vorgesehen. Für mehrere Stimmen legst du mehrere Interviews an.
Dann liegt das Interview offen und du siehst das in deinem Konto. Eine automatische Erinnerung verschicken wir aktuell nicht, das Nachfassen übernimmst du.
Es wird für deine eigenen Artikel gespeichert und wiederverwendet. Es fließt nicht in Artikel anderer Kunden.
Du bekommst nach der Registrierung 800 Credits geschenkt. Genug für ein komplettes Interview samt Artikel. Keine Kreditkarte, keine Verpflichtung.
Ein Link, Datenschutz bestätigen, loslegen.
Schneller als schreiben. Geht auch unterwegs.
Fachartikel oder Ratgeber.